BACHBLÜTENTHERAPIE


Dr. Bach hat um ca. 1930 diese schohnende Therapieform entwickelt und große Erfolge gefeiert.

Die Bachblütentherapie wird ähnlich eingesetzt wie in der klassischen Honöopathie.

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AUGENDIAGNOSE

Iridologie (auch Irisanalyse oder Irisdiagnostik) ist die pseudowissenschaftliche Lehre um die Diagnostizierbarkeit systemischer Erkrankungen des Menschen durch Analyse der Gewebsstrukturen und den ihnen zugeordneten Reflexzonen des Auges, speziell der Iris. Sie konnte bisher nach Ansicht der Mehrheit der Wissenschaftler weder empirisch belegt noch theoretisch begründet werden.

Iridologen berufen sich unter anderem auf eine Untersuchung des Anatomen Lang 1954 an der Universität Heidelberg, der bewiesen habe, dass von der gesamten Peripherie mit allen Organen Leitungsbahnen zur Iris führten, und zwar über das Rückenmark und den Thalamus als Zwischenstation, segmental geordnet bis in die Segmente der Iris.



Die Gegner der Irisdiagnose wenden ein, dass das nur bedeute, dass von der Peripherie (einschließlich der Iris) Verbindungen zum Thalamus bestünden. Die Einmaligkeit der individuellen Iris eines Menschen sei inzwischen auch als individuelles Merkmal eines jeden Menschen (beispielsweise durch künftige Nutzung am Geldautomat) anerkannt worden und zur Identifikation besser geeignet als ein Fingerabdruck. Dass daraus zusätzlich Informationen über Krankheiten ableitbar seien, widerspreche dem konstanten Aussehen der Iris.

Diese konstanten Strukturen der Iris, die ab dem Ende der Pubertät existieren, sind für die Befürworter dagegen ein Merkmal dafür, dass die Iris ein "genetischer Steckbrief", ein Hinweis auf den locus minoris resistentiae sei (dem Ort der verminderten Abwehrkraft). Damit sei zunächst der Ansatzpunkt für präventive (vorbeugende) Maßnahmen gegeben und dann ein Hinweis auf die eigentliche Ursache von Krankheiten, die auf schulmedizinische Therapien nicht reagieren, weil sie sich sekundär an anderen Organen manifestieren.